next – no to extremism

Die vom Land Steiermark und der Stadt Graz initiierte Extremismuspräventionsstelle Steiermark “next – no to extremism” hat die Aufgabe, nationales und internationales Fachwissen zum Thema Extremismus zu bündeln und daraus konkrete Handlungen und Maßnahmen zu setzen, wie Extremismus in der Steiermark vorgebeugt werden kann.

Ein zentraler Aufgabenbereich der Extremismuspräventionsstelle Steiermark ist es, jenes bereits vorhandene Engagement gegen Extremismus zu vernetzen und ihm eine sichtbare und größere Resonanz in der Gesellschaft zu verschaffen. Überdies beschäftigt sich next mit den rechtlichen Aspekten rund um Extremismus und Hate Speechund ist Herausgeberin des Leitfadens “Extremismus online und offline – Rechtsgrundlagen und entschiedene Gerichtsfälle”.

„Netzwerkarbeit als Initiative
gegen Extremismus“

Angebote

  • Betreuung des Netzwerkes zur Extremismusprävention in der Steiermark
  • Unterstützung von Institutionen und Kampagnen, die sich mit Extremismusprävention beschäftigen
  • kostenlose Zurverfügungstellung von Materialien zu Extremismus und Hate Speech
  • Unterstützung bei rechtlichen Fragen zu Extremismus und Hate Speech
  • Mitbetreuung der Anti-Hassposting-App “BanHate”

Zielgruppen der Angebote

  • Institutionen, die in ihrer Arbeit mit Extremismusprävention in Berührung kommen können
  • Pädagoginnen und Pädagogen
  • Lehrbeauftragte
  • Politik und Verwaltung

„Effektiv entgegenwirken können wir nur,
wenn wir gemeinsam auftreten.”

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Mehr Informationen

next: no to extremism
Extremismuspräventionsstelle Steiermark

Pestalozzistraße 59 / 3. Stock
8010 Graz

+ 43 (0) 664/88658588

Mag.ª Daniela Grabovac

Mag.ª Alisa Herzog

Ansprechpersonen